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Die Pfalz liest für den Dom - Lilo Beil und Martin Luther im Museum Edenkoben

Krimi-Lesung in der Großen Luther-Ausstellung Museumskeller im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte in Edenkoben

-Was haben Lilo Beil und Martin Luther gemeinsam?

Nun, Lilo Beil ist Protestantin, als Pfarrerstochter hineingeboren in die Lehre Luthers, und, sie hat einen Krimi geschrieben, „Ein feste Burg“, aus dem sie inmitten der Großen Luther-Ausstellung im Museum Edenkoben lesen wird.

Lilo Beil, wie gesagt, Pfarrerstochter, geboren in Klingenmünster, Südpfälzerin,

heute wohnhaft im vorderen Odenwald, machte ihr Abitur am Neusprachlichen Gymnasium Landau, dem heutigen „Max-Slevogt-Gymnasium, studierte anschließend Anglistik/Romanistik in Heidelberg und unterrichtete später Englisch und Französisch an der Martin-Luther-Schule in Rimbach.

Längst aber hat sie ein völlig anderes Betätigungsfeld, das Schreiben, das Schreiben von Krimis, von denen bereits einige erschienen sind.

Nun kommt „Ein feste Burg“, rechtzeitig zum Luther-Jahr bzw. zum 500. Jubiläum der Reformation.

Worum geht es? Natürlich um Luther und seine Lehre, um seine „dunkle“ Seite, hatte er doch Einiges gegen „Nicht-Christen“, die Juden, Muslime usw. Das Ganze ist spannend in einen Kriminalfall verpackt, in dem ein ehemals linientreuer pfälzischer Pfarrer die Hauptrolle spielt. Dass „Martin“ in den „braunen“ Jahren schamlos von den damals Mächtigen vereinnahmt wurde, ist ja weithin bekannt.

Die Lesung dürfte mehr als spannend werden – am Montag, den 10. April, um 19,30 Uhr im Museumsspeicher des Edenkobener Museums in der Weinstr. 107, inmitten

der „Großen Luther-Ausstellung“, in der nicht nur Lutherbilder zu sehen sind, sondern auch historische und neuzeitliche Bibeln sowie eine Menge an Artikel mit denen Luther heute erfolgreich vermarktet wird.

Übrigens: Die Lesung findet im Rahmen der Aktion Die Pfalz liest für den Dom statt. Eintrittspreis: 5,00 Euro p. P.. Die Hälfte davon geht an die Stiftung für den Dom, die Autorin verzichtet zu Gunsten der Stiftung auf ihr Honorar.

Wahre Oekumene!

 

 

 

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